GEAK - Der Gebäude­energieausweis der Kantone

Gemeinsam mit MerzGips in eine höhere Energieklasse aufsteigen.

Möchten Sie wissen, wie gut die Qualität Ihrer Gebäudehülle ist? Sind Sie interessiert an der Energieeffizienz Ihrer Gebäudetechnik? Lassen Sie einen Gebäude­energieausweis der Kantone (GEAK) erstellen. Die MerzGips AG verfügt mit Thomas Messmer über einen eigenen GEAK Experten, der Sie dabei unterstützt.

Was ist der GEAK?

Der GEAK funktioniert wie eine Zertifizierung für Ihr Gebäude. Es ist eine Entscheidungshilfe für mögliche Sanierungsmassnahmen. Kann Ihnen der Verkauf Ihres Gebäudes erleichtern oder unterstützt Sie bei einem Neubau.

Was macht der GEAK?

Der Energieausweis wird durch unseren Experten erstellt. Dabei wird beispielsweise die Effizienz der Gebäudehülle beurteilt.

  • Wie effizient ist die Wärmedämmung?
  • Gibt es Wärmebrücken, die miteinbezogen werden müssen?
  • Weiter wird beispielsweise der Elektrizitätsbedarf, die Wärmeerzeugung oder auch die eingesetzten Energieträger beurteilt.
Wie erhalte ich einen GEAK?

Unser GEAK-Experte, Thomas Messmer, kommt bei Ihnen vorbei und analysiert den Zustand Ihres Gebäudes, erkennt mögliches Sanierungspotenzial und zeigt Ihnen verschiedene Möglichkeiten auf, wie Ihr Gebäude eine höhere Energieklasse erreichen kann.

Wie teuer ist ein GEAK?

Dies lässt sich pauschal nicht beantworten, da dies von der Art und auch der Grösse Ihres Gebäudes abhängig ist. Gerne unterbreiten wir Ihnen eine unverbindliche Offerte für die Erstellung eines Gebäude­energieausweises.

Welche Effizienzklassen gibt es?

Die GEAK-Klassen sind in sieben Kategorien aufgteilt. A bis G. A ist die effizienteste und beste Klasse.

Effizienz Gebäudehülle Effizienz Gesamtenergie Direkte CO₂-Emissionen
A Hervorragende Wärmedämmung (Dach, Fassade, Keller), Fenster mit Dreifach-Wärmeschutzverglasungen (z.B. Minergie-P). Hocheffiziente Gebäudetechnik für Heizung und Warmwasser, effiziente Beleuchtung und Geräte, Einsatz erneuerbarer Energien und Eigenstromerzeugung (z.B. Minergie-A). Das Gebäude emittiert keine direkten CO₂-Emissionen.
B Gebäude mit einer thermischen Gebäudehülle, die den gesetzlichen Anforderungen entspricht. Gebäudehülle und Gebäudetechnik im Neubaustandard, Einsatz erneuerbarer Energien (Beispiel Minergie Systemerneuerung) Das Gebäude emittiert nur sehr geringe CO₂-Emissionen, beispielsweise für die Spitzenlastabdeckung.
C Altbauten mit umfassend erneuerter
Gebäudehülle (Beispiel Minergie Systemerneuerung).
Umfassende Altbausanierung (Wärmedämmung und
Gebäudetechnik), meist kombiniert mit erneuerbaren Energien.
Das Gebäude emittiert geringe CO₂-Emissionen, möglicherweise durch Kombination einer sehr guten Gebäudehülle mit fossiler Heizung oder fossile Spitzenlastabdeckung.
D Nachträglich gut und umfassend gedämmter Altbau, jedoch mit verbleibenden Wärmebrücken. Weitgehende Altbausanierung, jedoch mit deutlichen Lücken oder ohne den Einsatz von erneuerbaren Energien. Das Gebäude emittiert erhebliche CO₂-Emissionen. Eine Reduktion kann mit dem Einsatz von erneuerbarer Energie und der Verbesserung der Gebäudehülle erzielt werden.
E Altbauten mit Verbesserung der Wärmedämmung, inkl. neuer Wärmeschutzverglasung. Teilsanierte Altbauten, z.B. neue Wärmeerzeugung und evtl. neue Geräte und Beleuchtung. Das Gebäude emittiert viele CO₂-Emissionen, beispielsweise wegen einer rein fossilen Heizung (Öl oder Gas) oder einer ungenügenden Gebäudehülle.
F Gebäude, die teilweise gedämmt sind. Bauten mit einzelnen neuen Komponenten (Gebäudehülle, Gebäudetechnik, Beleuchtung etc.) Das Gebäude emittiert zu viele CO₂-Emissionen und weist erhebliches Potenzial auf für einen Umstieg auf erneuerbare Energien und eine Sanierung der Gebäudehülle.
G Altbauten ohne oder mit mangelhafter nachträglicher Dämmung und grossem Sanierungspotenzial. Altbauten mit veralteter Gebäudetechnik und ohne Einsatz erneuerbarer Energien, die ein grosses Verbesserungspotenzial aufweisen. Das Gebäude wird fossil beheizt und emittiert sehr viele CO₂-Emissionen. Der Einsatz von erneuerbaren Energien und Verbesserungen der Gebäudehülle sind unbedingt empfohlen.

 

Quelle: https://www.geak.ch/der-geak/was-ist-der-geak/

Wo gibt es mehr Informationen zum GEAK?

Auf der Website https://www.geak.ch finden Sie alle weiteren Informationen rund um den Gebäudeenergieausweis der Kantone.

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3302 Moosseedorf
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